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ödp unterstützt Musikprojekt

Der examinierte Musikpädagoge Thomas Adam hat eine Unterrichtsidee konzipiert, die in Deutschland so ziemlich allein auf weiter Flur dastehen dürfte: Unter dem Motto „Aller guten Dinge sind 3“, spendet er 3% von jedem Honorar für jede Klavier- und Keyboardstunde“ wahlweise für „Peta“ oder für die „Vier Pfoten“- Stiftung in Hamburg.

 

 

 

 

Der pädagogische Grundgedanke hinter diesem völlig neuartigen Konzept ist dabei, dass beides- sowohl der Umgang mit Tieren, als auch die kreative Beschäftigung mit Musik, in starkem Maße das seelische Wachstum und die Sozialkompetenz (Empathiefähigkeit!) von Kindern fördert- Kräfte, die für die Menschheit in Zukunft immer wichtiger werden.

Und nur wenig motiviert Kinder und junge Heranwachsende so sehr, wie das Gefühl, mittels der Musik unmittelbar etwas für ihre „Freunde“ tun zu können, ganz zu schweigen, von den vielen Extras, die durch die Zusammenarbeit mit den Tierschutzorganisationen den Musikunterricht bereichern (kostenlose Tiermagazine, Tierschutzferien, etc.)

Neben der Entwicklung der Persönlichkeit durch das aktive Musizieren, lernen die Schüler von Anfang an so auch die Bedeutung und den Sinn von gesellschaftlichem Engagement kennen.

Vor diesem Hintergrund ist es zudem nahezu selbstverständlich, dass die Kinder in den Klavier- und Keyboardstunden auf eine altersgemäße und bildhafte Weise an die Musik herangeführt werden.

Mehr hierzu auch auf der Homepage des engagierten Künstlers und Pädagogen, der im Übrigen auch viele begeisterte Erwachsene unter seinen Schülern zählt, unter www.butterflypoets.com

Bei Rückfragen können Interessierte jederzeit gerne auch unter der Telefonnummer 040- 6783235 persönlich Kontakt zum Pianisten aufnehmen und unverbindliche Probestunden vereinbaren. Oder schicken Sie einfach eine Mail an thomasadam3@freenet.de

Nicht zuletzt auch im Zusammenhang mit dem bedrohlichen Klimawandel, wird die Art und Weise, wie wir und die zukünftige Generation mit unseren tierischen Brüdern und Schwestern umgehen, immer mehr von geradezu existentieller Bedeutung sein. Die Korrelation zwischen Erderwärmung und der ausufernden Massentierhaltung ist ja mittlerweile evident!

Es gibt also viele gute Gründe, sich für den Tierschutz stark zu machen und sich und Andere für die Belange unserer Mitgeschöpfe zu sensibilisieren.

 

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