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ödp kritisiert Hamburger Senat wegen Ablehnung des UNESCO-Weltnaturerbes Wattenmeer

Die Hamburger Landesvorstand der ödp kritisiert die Entscheidung des Hamburger Senats, der Nominierung des Wattenmeeres als UNESCO- Weltnaturerbestätte nicht zuzustimmen.

Damit entlarvt sich der selbsternannte Umweltschützer Ole von Beust, der am Sonntag dazu einlädt seine Pseudoklimaschutzpolitik zu feiern. "Wer Klimaschützer sein will, kann sich solche Entscheidungen einfach nicht leisten", sagte dazu ödp Spitzenkandidatin Verena Häggberg, "das Verhalten des CDU Senats in Umweltfragen ist inzwischen so lächerlich, dass die Spatzen vom Rathausdach pfeifen, dass es Kohle-Ole und seinem Wirtschaftssenator nur um Profit für Großunternehmen geht, nicht um die Umwelt."

 

Seit Jahren haben die Niederlande, Schleswig-Holstein, Niedersachsen und die Hansestadt Hamburg die Nominierung des Wattenmeers gemeinsam vorbereitet und betrieben. Bundesumweltminister Gabriel will nun alles daran setzen, die Nominierung auch ohne Hamburg voranzutreiben.

Tatsächlich geht es dem Senat darum keine mögliche Hürde für die geplante Elbvertiefung in der Unter- und Außenelbe entstehen zu lassen. Die ödp setzt sich dafür ein, die Elbe nicht weiter zu vertiefen.

Minister Gabriel betont die Vereinbarkeit von Ökologie und Ökonomie, die ödp hingegen setzt auf einen Vorrang der Ökologie, was automatisch auch eine sinnvolle Ökonomie nach sich ziehen würde.

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