Das Wetter spielt "verrückt". Aufgrund des verschwenderischen Umgangs mit
fossilen Energieträgern hat sich die CO2-Konzentration in der Atmosphäre
deutlich erhöht. Die Folge: Steigende Temperaturen führen zu langen
Dürreperioden oder sintflutartigen Regenfällen, es kommt vermehrt zu
Hurrikanen. Während die Industrienationen die größten CO2-Verursacher sind,
leiden vor allem die Menschen in den sogenannten Entwicklungsländern unter
diesen Zuständen. Klimawandel ist also auch eine Frage der Klimagerechtigkeit
zwischen Nord und Süd. Der Süden erleidet, was in erster Linie der Norden
verursacht hat.
Das Kyoto Protokoll ist ein Schritt in die richtige Richtung, solange es aber mehr oder
weniger auf Freiwilligkeit basiert und die USA als größter CO2-Verursacher
nicht mitmachen, bleibt es eine halbherzige Sache.
Die erhöhten Temperaturen sorgen auch in Deutschland für ausbleibenden Regen – laut
Prognosen vor allem in Nord- und Ostdeutschland. Es kann zu Ernteausfällen,
Überschwemmungen und Wassermangel kommen. In Süddeutschland schmelzen die
Gletscher der Alpen ab.
JedeR einzelne kann etwas für den Klimaschutz tun:
Energie und Ressourcen sparen beim persönlichen Konsum
Lobbyistenkampagnen und Medien hinterfragen
sich umweltpolitisch engagieren und informieren
Das Thema im persönlichen Umfeld einbringen
der ödp beitreten
WERDEN AUCH SIE KLIMASCHÜTZER!
Tips, um den persönlichen
CO2-Ausstoß zu verringern
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