14.08.2010: Kreisparteitag ÖDP Altona
Wahl eines neuen Vorstands.
11 Uhr
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Ort steht noch nicht fest.
04. Oktober 2008 - von DAVID PERTECK
Das Kohlekraftwerk Moorburg war politisch immer von der CDU gewollt.
Deshalb hat sie im Auftrag der Wirtschaftslobby alles für die
Voraussetzungen der Genehmigung getan. Das wusste auch die GAL im
Wahlkampf und vor Unterzeichnung des schwarz-grünen Koalitionsvertrags.
Dieses Eingeständnis hätte für die GAL jedoch nicht gut ausgesehen,
wenn sie aus blankem Machtopportunismus zugleich der Elbvertiefung und
dem Kohlekraftwerk offen zugestimmt hätte. Beides hatte die GAL im Wahlkampf scharf bekämpft und abgelehnt. Vermutlich gab es deshalb auch
in diesem Punkt, wie beim Thema Möbel Höffner, undemokratische
Geheimabsprachen zwischen CDU und Grünen, das Vattenfall-Kraftwerk mit
etwas Abstand zu den Wahlen zu genehmigen.
Die eventuelle Verhinderung
des Möbelhauses wird von der GAL dann gegen das ökologisch verheerende
Kohlekraftwerk aufgerechnet. Einmal mehr eine Täuschung und Irreführung
der Öffentlichkeit und aller Beteiligten durch die schwarz-grüne
Koalition. Dabei hat die GAL inzwischen lauter schwarze Riesenkröten
geschluckt, sodass Moorburg kaum mehr ins Gewicht fällt und von den
neoliberalen Grünen abgesegnet wird. Für die GAL bleiben jetzt nur zwei
Szenarien: Aufkündigung dieser Koalition oder der endgültige Untergang
bei den nächsten Wahlen. Wer den grenzenlosen Machtwahn der Grünen
kennt, weiß wofür sie sich entscheiden.
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