14.08.2010: Kreisparteitag ÖDP Altona
Wahl eines neuen Vorstands.
11 Uhr
Interessenten sind Herzlich Willkommen!
Ort steht noch nicht fest.
15. Oktober 2008 - von DAVID PERTECK
Wir dürfen uns bei den nächsten Wahlen nicht von
den Grünen hinters kohlekraft- und atomstrombetriebene Licht führen lassen.
Längere Atomlaufzeiten nehmen die Grünen für ein paar Regierungsposten gerne
hin. Dafür werden sie die Wähler erneut täuschen und ihre Versprechungen zum
Atomausstieg vergessen. Der Fall der grünen Atomlobbyistin Margareta Wolf hat
gezeigt, wie die Grünen ihr Fähnlein nach dem Wind hängen.
Hubert Kleinert
spricht aus, was die Grünen-Führung nach der Wahl macht, um sich in eine
schwarz-grüne Bundesregierung einzukaufen. Die Grünen bereiten ein Bündnis mit
der CDU in Gesprächen vor. Dann können sie sich gleich das Motto von Ronald
Profalla zueigen machen, Atomstrom sei Ökostrom.
Die Kriegs- und Harz-IV-Grünen
machen vor ihrem Tabu der Atomenergie nicht halt, wenn sie dafür als grün
lackierte FDP mit der CDU regieren dürfen. Nach er Wahl wird es dann wieder
heißen, man müsse einige Kröten für Erfolge schlucken. Dann werden immer mehr
schwarze Riesenkröten geschluckt. Eine davon wird die Verlängerung der
Laufzeiten von Atommeilern sein. Ungeachtet der verheerenden Gefahren und des
massenhaften Atommülls. Die Grünen sind bloß ein Fähnlein im Wind der Macht.
Anstatt Milliarden an Subventionen an die Kohle- und Atomindustrie zu
verschwenden, sollten erneuerbare Energien gefördert werden. Die ödp setzt sich
als einzige Partei glaubwürdig für Umweltschutz und einen Umstieg auf
erneuerbare Energien ein. Wir brauchen eine konsequente Energiewende.