12.09.2010: Alsterlauf
Der AK Sport der ödp läuft mit!
22. März 2009 - von DAVID PERTECK
Tödliche Schusswaffen gehören prinzipiell nicht in die Hände von Privatpersonen und dürfen erst recht nicht in Privathaushalten gelagert werden. Deshalb muss das Waffengesetz endlich angemessen verschärft werden. Die sozialen und persönlichen Verhältnisse werden immer wieder Amokläufer hervorbringen. Aber der gewöhnliche Waffenschein und das bisherige Waffenbesitzrecht erhöhen das Risiko ganz enorm.
28. Januar 2009 - von DAVID PERTECK
Erst schwatzten sie von Klimaschutz,
am Ende brachten sie nur Schmutz!
Sie wollten Wählerstimmen holen
und dafür jedermann verkohlen!
21. Januar 2009 - von DAVID PERTECK
In einem Interview mit der Tageszeitung hat die Hamburger Bildungssenatorin Christa Goetsch (GAL) die Kooperation von Hamburgs Schulen mit dem Energiekonzern Vattenfall verteidigt. Obwohl Unternehmen wie Vattenfall an Schulen unterrichten und eigene Lehrmaterialien stellen, gäbe es keine Abhängigkeit von der Wirtschaft und keine Werbung an Schulen, behauptet Goetsch. Die Ökologisch-Demokratische Partei (ödp) hat den Vorgang, Vattenfall an Schulen über Klimaschutz informieren zu lassen, bereits vor seinem Beginn unter der früheren Senatorin Dinges-Dierig (CDU) verurteilt.
04. November 2008 - von DAVID PERTECK
Die verfehlte Kostenplanung für das Leuchtturmprojekt der Elbphilharmonie erweist sich als ein Fass ohne Boden, in welches der schwarz-grüne Senat unsere Steuergelder verschleudert. Dabei wird nur ein sehr geringer Teil der Hamburger dieses Prestigeobjekt nutzen, aber alle werden zur Kasse gebeten. Stattdessen sollten Bildung und Kultur für alle gefördert werden, etwa durch Abschaffung von Studiengebühren und Büchergeld. Dies würde außerdem die Kaufkraft und die Wirtschaft ankurbeln. Denn das Geld würden die Studierenden und Eltern anderweitig ausgeben.
17. Oktober 2008 - von DAVID PERTECK
Es überraschte nicht, dass die GAL versucht hat,
sich an der Verhinderung eines Klima- und Migrationscamps in Hamburg zu
beteiligen. Schließlich trägt sie im schwarz-grünen Senat zu Umweltzerstörung
und unmenschlichen Abschiebungen bei. Und dass sie es unter Vorschützung
“formalrechtlicher Gründe” getan hat, anstatt sich zu ihrem Rechtsruck zu
bekennen, zeigt umso mehr den unglaubwürdigen Zynismus dieser GAL.
Die
Grünen-Vertreter wussten, dass die Camper in der schwarz-grünen Politik ein
Ziel ihrer Kritik sehen mussten. Nach der Verharmlosung des ausgelaufenem Öls
in der Elbe durch die grüne Umweltbehörde bleibt nur noch der Bau des
Kohlekraftwerks Moorburg abzuwarten. Dann ist die Fusion zwischen CDU und GAL
zu ein und derselben Partei vollbracht. Die ödp ist jetzt die grüne
Alternative!
16. Oktober 2008 - von DAVID PERTECK
Der neue Hamburger Landesvorstand der Grünen hat
keinerlei eigenes Profil. Katharina Fegebank und Anjes Tjarks werden immer auf
direkte oder vermittelte Anweisung anderer handeln. Eine Erneuerung oder ein
Generationenwechsel kann deshalb trotzt des Lebensalters von Fegebank und
Tjarks nicht stattfinden, wenn die neuen Vorsitzenden ganz genau auf der
Reformerlinie liegen, der CDU-Koalition ebenfalls folgsam zugestimmt haben und
damit entgegen früherer Bekenntnisse und Versprechen u.a. ebenfalls den
Studiengebühren und damit der Ungerechtigkeit bei den Bildungschancen
zugestimmt haben.
15. Oktober 2008 - von DAVID PERTECK
Wir dürfen uns bei den nächsten Wahlen nicht von
den Grünen hinters kohlekraft- und atomstrombetriebene Licht führen lassen.
Längere Atomlaufzeiten nehmen die Grünen für ein paar Regierungsposten gerne
hin. Dafür werden sie die Wähler erneut täuschen und ihre Versprechungen zum
Atomausstieg vergessen. Der Fall der grünen Atomlobbyistin Margareta Wolf hat
gezeigt, wie die Grünen ihr Fähnlein nach dem Wind hängen.
Hubert Kleinert
spricht aus, was die Grünen-Führung nach der Wahl macht, um sich in eine
schwarz-grüne Bundesregierung einzukaufen. Die Grünen bereiten ein Bündnis mit
der CDU in Gesprächen vor. Dann können sie sich gleich das Motto von Ronald
Profalla zueigen machen, Atomstrom sei Ökostrom.
14. Oktober 2008 - von DAVID PERTECK
Selbst der unzureichende Verwendungsbericht über
Studiengebühren in Hamburg belegt, dass die Gelder nur zu einem geringen Teil
für die Verbesserung der Lehre eingesetzt werden (zu ca. einem Drittel).
Ebenfalls entgegen den schwarz-grünen Versprechungen sind die Gebühren nicht
wirklich nachgelagert, sondern dies muss jedes Semester erneut beantragt
werden.
13. Oktober 2008 - von DAVID PERTECK
Hamburger Senat und Universitätsleitung sorgen sich
lieber um private Investoren, die zum Teil direkten Einfluss auf Forschungs-
und Lehrinhalte nehmen, als um die Interessen Studierender. CDU und GAL
betrachten Studierende lediglich als effektiv verwertbares "Humankapital"
und das Studium als "Bildungsinvestition", die sich für ein höheres
Einkommen und vor allem für die Finanzwirtschaft auszahlen soll. Ein
Armutszeugnis für den schwarz-grünen Senat und insbesondere für die Grünen, die
ihre Versprechungen auch in der Bildungspolitik einmal mehr gebrochen und ihre
Wählerinnen und Wähler für die Macht verkauft haben.